Alles Folgende betrifft Peptide. Wir bleiben bei klarer Sprache, beziehen uns auf die Studienlage und trennen gut belegte Aussagen von offenen Fragen.
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== Literatur == Manfred V. Singer, Kamayni Agarwal-Kozlowski, Stephan Teyssen, Alexander Schneider: Alkohol und Alkoholfolgekrankheiten Grundlagen, Diagnostik, Therapie. Springer, Heidelberg 2005, ISBN 3-540-22552-8, S. 413 ff. Manfred V. Singer, S. Teyssen (Hrsg.): Kompendium Alkohol. Springer, Berlin 2002, ISBN 3-540-41312-X, S. 119. M. L. Hannuksela, M. K. Liisanantti u. a.: Biochemical markers of alcoholism. In: Clinical chemistry and laboratory medicine: CCLM/FESCC Band 45, Nummer 8, 2007, S. 953–961. doi:10.1515/CCLM.2007.190. PMID 17579567. (Review). F. Bortolotti, G. De Paoli, F. Tagliaro: Carbohydrate-deficient transferrin (CDT) as a marker of alcohol abuse: a critical review of the literature 2001–2005. In: Journal of chromatography. B, Analytical technologies in the biomedical and life sciences Band 841, Nummer 1–2, September 2006, S. 96–109. doi:10.1016/j.jchromb.2006.05.005. PMID 16725384. (Review). F. Tagliaro, J. Pascali u. a.: Recent advances in the application of CE to forensic sciences: a update over years 2007–2009. In: Electrophoresis Band 31, Nummer 1, Januar 2010, S. 251–259. doi:10.1002/elps.200900482. PMID 19950357. (Review).
Quellen: de.wikipedia.org
== Geschichte und Namensgebung == Die Erstbeschreibung und Benennung als Resveratrol erfolgte in Japan im Jahr 1939 durch Michio Takaoka. Er isolierte die Verbindung aus der Heilpflanze Weißer Germer (Veratrum grandiflorum), die zur Familie der Germergewächse (Melanthiaceae) zählt. Im Jahr 1963 wurde Resveratrol aus den Wurzeln von Reynoutria japonica isoliert. Der Name Resveratrol kann als Kofferwort aufgefasst werden, das aufgrund der chemischen Verwandtschaft aus der ersten Silbe der Bezeichnung von Resorcinolen, dem Gattungsnamen Veratrum und der systematischen Endung „-ol“ für Alkohole zusammengesetzt ist. 1976 gelang der Nachweis von Resveratrol in Weinbeeren.
Quellen: de.wikipedia.org
Resveratrol ist ein weißer Feststoff, der in Alkohol und Ölen gut und in Wasser geringer löslich ist. Chemisch gesehen ist Resveratrol ein Stilbenoid, ein Derivat des Stilben. In Pflanzen wird es unter der katalytischen Einwirkung des Enzyms Stilbensynthase produziert. Das Molekül ist chemisch sehr stabil. In der Haut von Trauben und deren Trester übersteht Resveratrol den alkoholischen Gärungsprozess und lange Lagerzeiten. Resveratrol kommt als trans- und cis-Isomer vor. Die trans-Form kann unter Einwirkung von UV-Strahlung in die cis-Form umgewandelt werden. trans-Resveratrol ist die stabilere Form der beiden Isomere.
Quellen: de.wikipedia.org
== Vorkommen == In der Natur existieren zwei Isomere des Resveratrols, wobei die trans-Form weitaus häufiger verbreitet ist als die cis-Form. Daneben existieren auch noch die abgeleiteten Glucoside, die auch als Piceide bezeichnet werden.
Quellen: de.wikipedia.org
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